Ausbilderschein - BootCamp

Der schnellste Weg zum Ausbilderschein.

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Bevorstehende Veranstaltungen

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    Onlinekurs - Beginn ist jederzeit möglich.
    www.Besser-Ausbilden.com
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Die Ausbilderschein Voraussetzungen , daran wird’s wohl nicht scheitern.

Wer studieren will, der braucht Abitur. Wer Auto fahren will, der braucht einen PKW- Führerschein. Und wer ausbilden will? Der braucht einen Ausbilderschein. So einfach ist das.

Hey, aber was genau sind eigentlich die Ausbilderschein - Voraussetzungen, die Du erfüllen musst? 

Und ist es letztlich das Einzige was Du benötigst um ausbilden zu dürfen? Oder braucht es vielleicht noch mehr als nur den Ausbilderschein?

Mit dieser Zusammenfassung möchte ich Dir gerne einen Überblick darüber geben, was alles zu den Ausbilderschein - Voraussetzungen gehört und wieso es daran eigentlich nie scheitert.

Die Voraussetzungen für den Ausbilderschein - das sind sie:

Zuerst einmal eine gute und konkrete Nachricht:

Die Ausbilderschein - Voraussetzungen, also die Bedingungen, um an der Ausbilderprüfung der IHK/HWK teilzunehmen und somit den Ausbilderschein zu bekommen, erfüllt grundsätzlich jeder von uns. Es gibt hierfür keinerlei Einschränkungen, das ist doch mal eine gute Nachricht.

Was also viel eher damit gemeint ist, wenn nach (nicht vorhandenen) Ausbilderschein – Voraussetzungen gefragt wird,  ist wer in Deutschland mit einem Ausbilderschein später auch in der Praxis/Realität als Ausbilder für ein Unternehmen tätig sein darf.

Im Berufsbildungsgesetz (BBiG) heißt es hierzu in §28 (1), dass nur diejenigen ausbilden dürfen, die die persönliche und fachliche Eignung erfüllen. Was aber heißt das genau?

Die persönliche Eignung – Part 1 der Ausbilderschein Voraussetzungen

Wie in so vielen Bereichen des Lebens, will man auch in der Ausbildereignungsverordnung (AEVO), in der geregelt wird, wer eben geeignet ist und wer nicht, erst einmal vom Guten im Menschen, also einem positiven Menschenbild, ausgehen. Das ist auch absolut richtig so!

Deshalb wird in Bezug auf die persönliche Eignung jedem Menschen von vorneherein, grundsätzlich unterstellt, dass er diese erfüllt. Anstatt also zu schreiben, über welche Attribute jemand verfügen muss, um „persönlich geeignet“ zu sein, der Ansatz der Verneinung verfolgt. So spricht man in der AEVO und auch im BBiG von Hindernisgründen, die die Eignung aberkennen können.

Als nicht geeignet gilt beispielsweise ein Mensch, der gemäß §29 des BBiG keine Kinder und Jugendliche beschäftigen darf. Das liegt vor, wenn du zum Beispiel:

  • aufgrund einer Straftat zu mindestens zwei Jahren Haft verurteilt worden bist.

  • gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hast – unabhängig davon, ob eine Verurteilung erfolgt ist oder das Verfahren eingestellt worden ist.

  • jugendgefährdende Schriften verbreitest.

 

Zusammengefasst: Solltest du in deinem bisherigen Leben nicht übermäßig über die Stränge geschlagen haben, dann kannst du sehr leicht davon ausgehen, dass du die Persönliche Eignung der Ausbilderschein - Voraussetzungen bereits erfüllst. Doch wie sieht es denn mit dem fachlichen Part aus?

Die fachliche Eignung – Part 2 der Ausbilderschein - Voraussetzungen

Anders wie bei der Persönlichen Eignung, bei der es nur Hindernisgründe gab, musst du hier nun tatsächlich FACHWISSEN vorweisen können. So ist es